Vertretung im Ermittlungsverfahren

Gleich zum Anwalt?

Das Ermittlungsverfahren kann mit schweren Eingriffen in die Rechte des Beschuldigten verbunden sein. Deshalb ist es schon während des Ermittlungsverfahrens ratsam einen Anwalt aufzusuchen. Auch im Hinblick auf eine spätere Hauptverhandlung sollte so früh wie möglich mit der Verteidigung begonnen werden. So sollte eine polizeiliche Vernehmung nicht ohne anwaltliche Unterstützung erfolgen. 

Durch frühes Einschreiten kann auf die Einstellung des Verfahrens hingewirkt werden, um ein Anklageerhebung und ein Gerichtsverfahren zu verhindern. Hält die Staatsanwaltschaft den Tatverdacht für nicht hinreichend, wird das Verfahren nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Außerdem kann die Staatsanwaltschaft bei leichten Vergehen (sog. Bagatelldelikten) das Strafverfahren mit oder ohne Auflagen und Weisungen an den Beschuldigten einstellen (§§ 153 ff. StPO).

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